Basilica of the National Shrine of the Immaculate Conception

 

Hallo Ihr Lieben,

meine Güte, was für ein Name!

Wir waren mal wieder ein wenig unterwegs, um Sightseeing zu betreiben. Dieses Mal hat es uns in diese Kirche inmitten von Washington DC verschlagen. Der lange Name lässt sich in etwa so übersetzen: Nationalheiligtum Basilika der unbefleckten Empfängnis. Wahnsinnig lang, oder?!

Das Gebäude ist die größte katholische Kirche in den ganzen Vereinigten Staaten von Amerika und die zehntgrößte weltweit. Damit hat sie sich den langen Namen wohl verdient.
1920 wurde der Grundstein gelegt. Sie wurde 1959 noch unfertig eröffnet.
Der Baustil lässt sich als eine Mischung aus Neoromanik und Neobyzantik beschreiben. Beide Stile wurden bei dieser Kuppel-Basilika vereint. Die Rundbögen-Architektur und die Kuppel sind u. a. Zeichen der beiden Stilrichtungen.

Die Basilika ist der Jungfrau Maria gewidmet und das Thema ist sehr prägnant im Inneren dargestellt. In vielen detaillierten Mosaiken wird Maria wiederholt dargestellt. Die Deckenmosaike sind atemberaubend! In jeder Nische und Verwickelung entdeckt man neue Innenräume mit immer wieder neuen Farbkombinationen. Die Beleuchtung unterstützt die Gestaltung eindrucksvoll. Es gibt in dieser Basilika sage und schreibe 70 Kapellen die einzig und allein der Mutter Gottes gewidmet sind!

Interessant sind die einzelnen Darstellungen verschiedener Länder, die das Bild der Jungfrau Maria wiedergeben.
Der Weg zur Krypta führt durch die Memorial Hall, gestaltet in moderner Architektur mit beschrifteten Granitsäulen. Imposante Statuen bekannter Heiliger – z.B. Mutter Theresa – stehen aufgereiht vor dem Eingang zur beheizten (!) Krypta. Und auch in der Krypta selbst steht das Thema der Jungfrau Maria wieder im Vordergrund.
Der Gründer des Nationalheiligtum, Bischof Thomas J. Shahan, ist übrigens dort unter einem Steinsarkophag inmitten der Kirche begraben.

Im unteren Bereich der Kirche befinden sich ein Gift Shop (Souvenirladen), ein Buchladen und eine Cafeteria. Wer also nach der langen Besichtigungstour eine kleine Stärkung braucht, oder ein Souvenir mitnehmen möchte, wird hier nicht enttäuscht.

Alles in allem habe ich die Basilika als sehr beeindruckend empfunden. Sie ist ein Wallfahrtsort und einen Besuch, auch für Nichtgläubige, wert. Aber jetzt lasse ich erst einmal die Bilder sprechen:

In diesem Sinne alles Liebe

Janine

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