Silver Diner

Hallo Ihr Lieben,

wir waren essen – auswärts. Nach dem shoppen bekommt man Hunger. Und diesen haben wir im „Silver Diner“ gestillt.
Etwas außerhalb der Stadt findet man, neben Shopping Malls, eine ganze Reihe Fastfood Restaurants. Die bekanntesten in Deutschland sind McDonalds und Burger King. Hier zu Lande geht dort kaum jemand hin. Wer Stil hat, findet sich bei Bob Evans, Denny‘s oder eben beim Silver Diner wieder. Die Auswahl der Karte ist groß und man bekommt Alternativen zu den regulären und immer vorhandenen Burgern.

Beim Silver Diner besteht der Charme darin, dass man dort im Stil der 50er Jahre essen darf. Die Milchshakes werden noch so hergestellt wie man es aus den Filmen kennt. Die Sitzbänke sind knallrot und alte Jukeboxen findet man dort ebenfalls. Positiv ist auch, dass die Zutaten in der umliegenden Umgebung eingekauft werden. Hier hießt das: vieles wird bei den Amishen – aus rein biologischem Anbau – eingekauft. Das finde ich sehr löblich.

Da wir hier in der unmittelbaren Umgebung so gut wie keine Restaurants haben – auch keine Fastfood Ketten – ist der Besuch eben doch etwas Besonderes. Gerade deshalb nehmen wir dann auch gerne den „Burger“ oder die „Pancakes“ mit allem Drum und Dran. Und das ist wirklich nicht ohne: die Portionen sind kaum zu schaffen. Meist bleibt die Hälfte übrig, was aber auch kein Problem darstellt. Boxen zum Mitnehmen werden standardmäßig bestellt. Niemand wird deswegen komisch angeschaut.

Anders als in Deutschland bleibt man in diesen Restaurants nicht lange. Sobald man an den Tisch gebracht wurde (was hier übrigens üblich ist: niemand sucht sich den Tisch selbst aus), werden die Getränke aufgenommen. Kurz danach die Bestellung. Wer kein Dessert bestellt oder Kaffee, bekommt nach dem Essen sofort die Rechnung dazugelegt. Mit dem netten Hinweis, sich damit Zeit zu lassen. Nun ja, da der Kellner fast permanent in Sichtweite wartet ist das mit dem Zeit lassen so eine Sache.

Es ist recht laut in diesen Ketten und alles geht recht schnell. Aber nichts desto trotz ist es hin und wieder nett sich dort einzufinden. Dennoch bin ich froh, dass wir davon nichts vor der Haustüre haben. Die Gefahr mal eben schnell dorthin zu gehen statt zu kochen wäre einfach zu groß. Und meine Hüften würden das mit Sicherheit nicht lange mitmachen.

Wer mal „reinschauen“ möchte, hier ist die Website vom Silver Diner: http://www.silverdiner.com/

2014-07_Silver Diner

In diesem Sinne alles Liebe

Janine

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4 Kommentare zu “Silver Diner

  1. Hihi…interessant, dass Du dir erst bei dem Besuch vom Silver Diner Gedanken über Deine Hüften machst…diese Idee wäre mir schon bei den Unmengen an traumhaften Torten und Kuchen gekommen 😉 Aber Du treibst doch regelmäßig Sport!
    LG Ilona

    • Hi Illu, ja Du hast ganz recht. Aber zwischendurch verdrängt man (also ich!) auch gerne mal die Gedanken an die Hüften… Was den Sport angeht: soviel wie man hier essen kann, soviel Sport kann man gar nicht machen 😉

  2. hmmz, also ich weiss nicht… vielleicht testen wir’s ja mal. Was ist denn das Lieblingsgericht der Maus? Pancakes?

    Und das mit dem Sport ist ja so ’ne Sache… Für mich bleiben Kalorien kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und nachts die Kleider enger nähen. 😉

    • Falls ein Silver Diner bei Euch „auf dem Weg“ liegen sollte, probiert es ruhig mal aus. Du hast gut geraten: die Maus liebt Pancakes. Aber auch French Toast.
      Übrigens: die kleinen Tiere, die die Kleider enger nähen kenne ich auch…

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